Einführung

 

Philosophische Gedanken,
geschichtliche Hintergründe eingebettet
in einem Spezialseminar

 

Körpersprache

Körpersprachliche Signale anschaulich erklärt

Es ist unmöglich sich NICHT verhalten zu können, daher setzt sich jeder Gedanke, ob ausgesprochen oder unausgesprochen, in Mimik und Gestik über den Körper um. Es handelt sich um eine Sprache der Bewegung, als Wirkung der Gedanken, die überall auf der Welt, bei allen Ethnien und in allen Kulturen im Wesentlichen dieselbe ist.

 

Hände streichen über die Stirn, fummeln im Gesicht herum, zupfen an der Krawatte oder am Blusenkragen, wandern auf den Rücken, in die Hosentaschen…

 

All diese Gesten kommen nicht zufällig daher, sondern drücken eine innere Haltung aus, unabhängig davon, was der Mund an Worten wie her auslässt. Denn der Mund (Kopf) sagt das zweckmäßige, der Körper sagt die Wahrheit! Durch medizinische Tests (1990 Jahre PET Verfahren) ist bekannt, dass jede Bewegung eines Muskels eine bestimmte Hirnregion anspricht. So manifestiert sich auch jeder Gedanke (Gehirnaktivität) in der Bewegung eines Muskels. Emotionale Empfindungen genauso wie gedachte Worte. Daher setzte sich die Gedankenwelt nach außen in die Körpersprache um. Das Beherrschen der Körpersprache ist wie Gedankenlesen. Auch Lügen werden dabei entlarvt, da der Lügner weiß, dass er die Unwahrheit spricht, ergibt sich in seinem Bewusstsein eine Diskrepanz zur Wahrheit. Das zeigt sich immer in der Mimik und manchmal auch in der Gestik des Lügners. Grundsätzlich erleichtert das Beherrschen der Körpersprache die Kommunikation mit Geschäftspartner und Kunden

 

Gesichter lesen - Trau, schau wem… 

 Wir schauen jedem, der uns gegenüber tritt zuerst ins Gesicht. Die Physiognomie-Methode nach Max Bänziger ermöglicht es, die Individualität eines JEDEN zu erfassen.  Was sagt die Kopfform, der Augenabstand, der Augenausdruck, der Verlauf der Nase und der Sitz der Ohren über einen Menschen aus? Viel, wenn man es zu lesen weiß. Die Spuren des Lebens, die Falten und Furchen sprechen auch hier zu uns. “Materie ist Information” lässt uns Carl Friedrich von Weizsäcker wissen. Information benötigt ein Transportmittel, die Quanten des Lichts. Das Licht mit seinen verschiedenen Frequenzen und Wellenlängen. Aus der Quantenphysik ist bekannt, dass das Licht, je nach Betrachter, sowohl Teilchen- als auch Wellencharakter hat. Wir postulieren: “der Geist formt die Materie”. Basierend auf den Naturgesetzen kann deshalb kann auch aus einer Form - dessen Qualität und Art - vieles abgelesen werden. Übertragen auf das Gesicht bedeutet es, dass das Licht, als Überträger der Information mit Frequenz und Wellenlänge, die für alle sichtbaren “Organe” ausprägt.  So zeigt sich die Frequenz im Gesicht als individuelle Form und die Wellenlänge als individuelle Proportionen. Man muss nur lesen können. Und so lässt sich jedes Gesicht in seiner Individualität zuverlässig “lesen” wie ein Buch!   

 

Die Sprache der Schrift  - Graphologie
Unterschriften lesen

 

Auf keinem wichtigen Dokument, auf keinem Bewerbungsschreiben fehlt die Unterschrift. Im Zeitalter von E-Mail, SMS und WhatsApp gibt es sonst kaum noch etwas Handgeschriebenes. Bei der Methode nach Max Bänziger genügt eine Unterschrift für eine effiziente, individuelle und zuverlässige Aussage zur Person. Der Aha-Effekt ist groß, wenn man sich mit der Gesetzmäßigkeit des Schreibens auseinandersetzt. Es ist im Übrigen die gleiche Gesetzmäßigkeit, die uns in der Physiognomie, der Körpersprache und in der Hermetischen Diagnostik® begegnet. Deshalb ist es möglich in kürzester Zeit das Geheimnis der Schrift zu entschlüsseln. Für eine graphologische Analyse ist natürlich am wertvollsten die Unterschrift, weil hier ist der Schreiber bei sich selbst ist und bei dem was unterschrieben wird. Alle anderen Textanalysen geben “nur” Auskunft darüber, was der Schreiber hält von dem, was er verfasst. Die Handschrift eines Menschen entspricht seiner Persönlichkeit. Vor allem in der Unterschrift zeigen sich gleichzeitig Persönlichkeit und Fähigkeiten, so wie die augenblickliche geistige, seelische und körperliche Verfassung. In der Regel liegt bei wichtigen Sachen immer eine Unterschrift vor, die graphologisch ausgewertet werden kann. Die Unterschrift gibt die Persönlichkeit wieder und daher ist es wichtig, und manchmal sehr hilfreich, sein Gegenüber zu erkennen. Seinen Vertragspartner nicht nur einschätzen zu müssen. Ob man seinem Mitarbeiter blind vertrauen sollte, steht auf einem anderen Blatt, ob man es könnte, lässt sich aus der Unterschrift ablesen.

 

Psychologie der Farben

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